Herzlich willkommen  bei  Kogi  &  Co.

  

Kogifax
.. das Vorschulprogramm

guter Start in die Schule
durch Förderung mit System

Herzlich willkommen.
Hier geben wir Ihnen einen Überblick.
Das 60-Tage-Programm von Kogifax fördert Kinder
im Vorschulalter und Lernanfänger ganzheitlich.
Kogifax schult die Sinne, übt die Funktionen des Denkens, weckt die sprachliche Ausdrucksfähigkeit, trainiert das Gedächtnis und übt die Motorik. Der junge Mensch lernt, Probleme zu lösen, Ausdauer zu entwickeln, sich sozial zu verhalten, phantasievoll zu denken, kreativ zu sein. Kogifax verschafft Erfolgsgefühl und stärkt die Motivation.
Sie erhalten das gesamte Programm auf einer CD, können die Programmseiten für die Gruppenleiterin ebenso wie die Arbeitsbogen für die Kinder ausdrucken und dann entsprechend der Teilnehmerzahl kopieren.
Eigentlich sollten Sie zuerst die Referenzen lesen, dann den Preis.
Er beträgt tatsächlich nur 89,00 € (inkl. MWSt).

Das Alter zwischen viereinhalb und sechs Jahren ist die entscheidende Phase im Leben eines Menschen. Diese Zeit entscheidet über den Einstieg in den Lern- und Bildungsprozess. Der junge Mensch muss in seiner Gesamtheit gefördert werden.
Eine umfassende Förderung ist möglich mit Kogifax-Junior, das im Laufe von fünf Jahren in Vorschulgruppen entwickelt wurde. Über 500 Kinder aus den Städten Bochum, Wetter, Sprockhövel und Herdecke haben das Programm durchlaufen und einen signifikant besseren Start in die Schule geschafft als eine Vergleichsgruppe.

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Erfolg garantiert

So urteilen Lehrerlnnen nach zwei Jahren Grundschule über die Kogifax-Kinder:
Mitarbeit im Unterricht gut und sehr gut: 93 v.H. (Kontrollgruppe 60 v.H.)
Lesen gut und Sehr gut: 97 v.H. (KG 78 v.H.)
Schreiben gut und sehr gut:: 92 v.H. (KG. 78 v.H.)
Rechnen gut und sehr gut: 98 v.H (KG 78 v.H.)
Schreiben fällt leicht: 85 v.H. (KG 71 v.H.)
Rechnen fällt leicht: 81 v.H. (KG 52 v.H.)
So beurteilen die Eltern den Start ihrer Kogifax-Kinder:
90 v.H. gehen gern zur Schule
70 v.H. machen die Schularbeiten ausgesprochen gern.
83 v.H. haben in den ersten Schultagen gleich Kontakt gefunden.
98 v.H. sind in der Schule erfolgreich.
65 v.H. bemerkten während des Kogifax-Kurses eine deutliche Entwicklung des Kindes.

Intelligenzzuwachs: 9,5 Punkte

In einer Vorschulklasse der Stadt Dortmund wurde das Kogifax-Material eingesetzt. Diplom-Psychologen stellten fest, dass die Kogifax-Gruppe einen durchschnittlichen Intelligenzzuwachs von 9,5 Punkten erzielte, während es bei der Kontrollgruppe nur 1,8 Punkte war.
Eine Grundschullehrerin bekam zwei Drittel ihrer Schülerlnnen aus einem Kindergarten, der mit dem Kogifaxmaterial gearbeitet hatte. Nach einem halben Jahr war sie mit dem Jahresstoff durch.

Vorteile

...für die Kinder: Guter Lern-Start

...für die Eltern: Weniger Schulprobleme

...für die Erzieherlnnen:

Keine Vorbereitungsarbeit, da die Kombination der Übungsblöcke in fünfjähriger Erfahrung optimiert wurde. Genügend Spielraum für eigene Ideen. Kogifax-Junior besteht aus spielerischen Übungen, die einmal im Dialog zwischen Erzieherin und Kindern und Kindern untereinander erfolgen, und zum zweiten aus Übungen, die jeden individuell fördern.

Übungen im Dialog

Schöpferisches Denken

Märchen-Kombinationen

Sprach-Spiele

Gedächtnistraining

Einkaufsspiele

Alleinarbeit

Figurenlegen mit farbigen Dreiecken

Koordinationsübungen Auge-Hand

Muster erkennen und reagieren

Punkte malen - Figuren im Raster erkennen und nachzeichnen

Kreatives Gestalten auf dem Malblatt

Es ist empfehlenswert, zwei Übungstage pro Woche einzuplanen.
Der Wirkungserfolg liegt in der Kombination der Übungen.

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Bestandteile des Kogifax-Programms

1. Arbeitsmappe für Gruppenleiterln

60 Tagesarbeitsbögen mit Vorschlägen zur Kombination der Kogifax-Übungen.
Aufgaben zur Märchenkombinatorik
Auflösung zur Dreiecks-Kombinatorik
Biblische Geschichten zum Vorlesen und zur Kombinatorik
Vorlage für Einkaufskärtchen

2. Arbeitsmaterial für jedes Kind

30 Übungsbogen für Auge-Hand-Koordination (Schreibübungen)
30 Bogen Dreiecks-Kombinatorik
30 Bogen Punkte malen
30 Bogen Muster vergleichen

Erfolgsgefühl und Motivation

Das Kogifax-System fördert den jungen Menschen ganzheitlich, es schult die Sinne, übt die Funktionen des Denkens, weckt die sprachliche Ausdrucksfähigkeit, trainiert das Gedächtnis und übt die Motorik. Der junge Mensch lernt Probleme zu lösen, Ausdauer zu entwickeln, sich sozial zu verhalten und phantasievoll zu denken, kreativ zu sein. Kogifax verschafft Erfolgsgefühl und stärkt die Motivation entscheidend.
Das Kogifax-System besteht aus einer Kombination von unterschiedlichen Übungen.



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60 Übungseinheiten

Das Kogifax-Programm umfaßt 60 Übungseinheiten ä 90 Minuten und sollte über einen Zeitraum von vier bis sechs Monaten (zwei- bis dreimal wöchentlich) verteilt werden. Es erspart der Erzieherin, dem Erzieher die spezielle Vorbereitungszeit, denn die Übungen sind ausführlich auf dem Tagesblatt beschrieben. Das Beschäftigungsmaterial wird mitgeliefert. Die Mischung der einzelnen Übungen ist erprobt, hat sich über Jahre bewährt und sorgt dafür, dass dem Kind genügend Abwechslung geboten wird. Jede einzelne Übung sollte nicht länger als fünf bis acht Minuten dauern.

Die einzelnen Übungen

1. Schöpferisches Denken

Die Anleitungen zu den verschiedenen Arten des Schöpferischen Denkens sind auf den Tagesblättern angegeben. Ziel ist die Steigerung der Flexibilität und Kreativität des Denkens. Gleichzeitig wird die sprachliche Reaktion trainiert.

2. Märchen

Die Kinder sollten die Grundmärchen: Rotkäppchen, Dornröschen, Schneewittchen, Der Wolf und die sieben Geislein, Frau Holle, Das tapfere Schneiderlein, Hans im Glück, Aschenputtel und Froschkönig kennen. (Durch Vorlesen, Vorspielen oder Erzählen näher bringen!) Die in den Märchen enthaltenen Informationen werden zum vergleichenden und kombinatorischen Denken benutzt.

3. Sprachtraining (Geschichten erfinden, Wörter finden)

Durch das Schöpferische Denken werden die Gedanken der Kinder flüssig. Dieser Fortschritt wird für das Sprachtraining benutzt. Die Übungen dienen dazu, die Sprache dem Denken anzupassen und die Möglichkeit des Ausdrucks zu schulen. Gleichzeitig wird die Phantasie angesprochen, die sich in der Sprache ausdrückt. Der junge Mensch bekommt ein Gefühl für die Sprache, er erlangt eine notwendige Sprachsicherheit, die zur Selbstsicherheit beiträgt. Selbst große "Schweiger" werden durch die Übungen zur Mitarbeit gebracht.

4. Einkaufen

Diese Übung wird benutzt, um das Gedächtnis an Gegenständen aus dem Alltag zu trainieren, und zwar das Kurzzeit- wie das Langzeitgedächtnis. Es werden jeweils die vorgeschriebenen Einkaufskärtchen ausgegeben, die Teile vorgelesen und nach dem Einkaufen wieder eingesammelt. Auf diese Weise kann beim Einkauf helfend eingesprungen werden. Die Einkaufsübungen können phantsievoll erweitert werden, z. B. indem mitgeteilt wird, für welchen Zweck die Teile eingekauft werden (Frühstück, Mittagessen etc).

5. Kombination mit Dreiecken

Jeder Teilnehmer erhält soviel Dreiecke, wie das jeweilige Tagesprogramm aufweist (Anzahl und Farbe stehen auf dem Lösungsblatt hinter dem Tagesprogramm!) Bei den ersten Übungen sollen die Dreiecke zuerst auf die Vorlage gelegt, dann außerhalb der Vorlage ein zweites mal gelegt werden. Ab der dritten Übung sollte den Schwächeren geholfen werden, abern nur schrittweise - nicht etwa die ganze Figur legen!

6. Punkte malen

Das Kind hat die Figur, die auf der linken Seite steht, auf der rechten Seite im Punkteraster nachzumalen. Es geht um das Erkennen der verlaufenen Linien und Gestalten.

7. Schreibübung

Hier wird nicht das Schreiben beigebracht, sondern bei dieser Übung wird die Koordination - das Zusammenspiel - zwischen Auge und Hand geübt, was nachher beim Erlernen des Schreibens von immenser Wichtigkeit ist. Auf die Schreibvorlage wird ein Bogen Transparentpapier gelegt. Von links beginnend werden mit einem Farbstift auf dem Transparentpapier die darunter liegenden Figuren nachgezogen.

8. Muster suchen

Hier handelt es sich um Übungen, die die Fertigkeiten des Geistes und Gedächtnisses direkt ansprechen. Es geht um das Erkennen von gleichen Figuren, die dann durchgestrichen werden müssen.

9. Biblische Geschichte (wahlweise)

Der junge Mensch soll nicht nur die Botschaft der vier ausgesuchten biblischen Geschichten erhalten, sondern er soll mit den vier Geschichten näher und inniger vertraut gemacht werden.
Die einzelnen gedanklichen Übungen zur biblischen Geschichte sind in einem Sonderteil (= 30 Seiten) vorgegeben und sind den einzelnen Tagesprogrammen zugeordnet.

10. Malen

Es empfiehlt sich an jedem Übungs-Tag als erstes die Malaufgabe zu besprechen. Gute Erfahrungen wurden mit der Vorgabe eines Themas gemacht, der Jahreszeit angepasst oder den besprochenen Ereignissen, damit das Kind seine ganze Phantasie in die Aufgabe legen kann.
(Großes Blatt!) Malen führt überschüssige Bewegungsenergie ab.



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Ministerin fordert frühkindliche Bildung

Kindern von klein an die Chance zum Lernen und damit zum sozialen Aufstieg zu geben, fordert Bildungsministerin Schawan. Priorität habe die frühkindliche Bildung. „Unser Ziel ist Prävention statt Reparatur“. Der PISA-Bericht gebe wichtige Informationen, wie das zu schaffen sei. Die Ministerin forderte eine strategische Partnerschaft von Bund, Ländern und Gemeinden. Das wichtigste Ziel dieser Partnerschaft sei ein massiver Ausbau der Investitionen in die Bildung. Priorität habe dabei die frühe Förderung der Vorschüler. Die Hauptaufgabe fällt dabei den Kindergärten zu. Sie müssten den jungen Menschen fordern und fördern. Aber auch das Elternhaus hat eine gewaltige Aufgabe. Bei Pisa geht es in der Hauptsache um Lesekompetenz, das gelesene Wort zu verstehen und entsprechend handeln zu können. Nun entwickelt sich Lesekompetenz eines Kindes nicht erst in der Schulzeit, sondern wird schon im Elternhaus angeregt. Hier machen Kinder die Erfahrung, dass Sprache, Schrift und Lesen zum Alltag gehören. Die häusliche Lernumgebung in Elternhaus und Kindergarten nehmen eine wesentliche Rolle in der Entwicklung der Lese- und Sprachkompetenz ein. Die Erzieherinnen und Erzieher bestimmen die Ergebnisse der folgenden PISA-Untersuchungen.





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Eine Stadt bestätigt: durchweg positiv

Ein Stadtdirektor urteilt über Kogifax, das in seinen Kindergärten eingesetzt war. Sehr geehrter Herr Koch!Sie baten mich um eine kurze Stellungnahme, mit welchem Erfolg und mit welchen Erfahrungen das von Ihnen bezogene Programm in den städtischen Kindergarten durchgeführt wird.Unabhängig von einem Bericht, den Ihnen noch eine Leiterin eines meiner städtischen Kindergarten geben wird, möchte ich voranstellen, dass die Erfahrungen mit dem Programm weitestgehend als positiv bezeichnet werden muss. Im Einzelnen wird mir von den Mitarbeiterinnen geschildert, dass insbesondere durch das umfangreiche Einleitungswerk für die Kindergärtnerinnen ein großer Teil der sonst üblichen Vor-bereitungszeiten eingespart wird. Die Mitarbeiterinnen haben dadurch zusätzlich die Möglichkeit, mit weiteren eigenen Ideen und Initiativen die Kindergartenarbeit noch intensiver zu gestalten. _Aus dem Programm selbst werden folgende Punkte intensiv in den Kindergartengruppen erarbeitet:a) Programm zum schöpferischen Denkenb) Programm für verbale Kombinatorikc) Schreib-Übungsprogrammd) Programm für geometrische Kombinatorike) Abstraktionsprogrammf) Programm zur Schulung der sprachlichen AusdrucksfähigkeitEs zeigt sich, dass die genannten Programmpunkte von den Kindern, aber auch von den Erzieherinnen, mit einem täglichen Zeitaufwand von 45 Minuten je Gruppe zweimal wöchent1ich gern gemacht werden, und dies, obwohl die Kinder freiwillig an dieser Intensivbetreuung teilnehmen.Wir haben die einzelnen Programmpunkte in verschiedenen Elternversemmlungen den Eltern vorgestellt, auch hier ist zu bemerken, dass die Eltern schon nach kurzer Zeit der Programmdurchführung positive Entwicklungen für ihre Kinder sahen.Nachdem das Vorschul-Lernprogramm in den städtischen Kindergärten verwendet wird, liegen nunmehr auch erste Reaktionen der Grundschulen vor. wir haben mit dem betroffenen Grundschullehrerkollegium gemeinsame Besprechungen durchgeführt, auch hier bleibt als Ergebnis festzuhalten, dass die Grundschullehrer dem Programm, insbesondere aber den erfolgreichen Auswirkungen, sehr positiv gegenüber stehen. Eine Lehrkraft schilderte in einer der Besprechungen, dass in seiner Klasse einige Schüler, die dieses Vorschulprogramm im Kindergarten mitgemacht haben, Motor” für die übrigen Kinder sind.




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Erfolgreicher Start bestätigt

Praxis erspart Stundenplan

Es gibt Kindergärten, die haben Probleme, das erfolgreiche Vorschulprogramm Kogifax In ihren Stundenplan einzubauen. Die Praxis fand eine Lösung für dieses Problem. Erstens haben die Erzieherinnen den Namen Vorschulprogramm abgeändert in „Kogifax ist für alle da“! Das heißt, die Altersbeschränkung wird aufgehoben. (Und es hat sich herausgestellt, dass Viereinhalbjährige auch schon was mit dem Material anfangen können.)
„Wir hatten Probleme mit dem Stundenplan, Kogifax unterzubringen.
Kurse anzusetzen bedeutet, zeitliche Bindung und personelle Bindung.
Dann haben wir überlegt, worin liegt die Wirkung des Programms. Und wir wissen von einem Kindergarten in Sprockhövel – siehe Bericht der Lehrerin Christa Hagenbusch – dass er das gleiche Problem auf eine kreative Weise gelöst hat.

Die Erzieherinnen haben erkannt: Erste Wirkung geht aus von der Beschäftigung mit dem Material:

30 Übungsbogen für Auge-Hand-Koordination (Schreibübungen)
30 Bogen Dreiecks-Kombinatorik
30 Bogen Punkte malen
30 Bogen Muster vergleichen

Zweite Wirkung beruht auf den Kommunikationsübungen,

Schöpferisches Denken
Einkaufsübungen
Märchenkombinatorik
Geschichten erzählen
Sprach- und Sprechübungen

Der Kindergarten in Sprockhövel hat den Schluss gezogen – beide Übungsblöcke sind nicht an einen festen Stundenplan gebunden. Das Material kann einfach ausgelegt werden und die Kinder können sich damit nach Lust und Laune beschäftigen. Und Kommunikationsübungen (s.o.) lassen sich ohne Zwang so zwischendurch einbauen, sogar als motivierenden Lückenfüller.

Die Förderergebnisse zwischen „Vorschulunterricht“ und „freie Beschäftigung“ unterschieden sich kaum. Vorteil für den Kiga: keine Stundenplanprobleme. Und die Leitung in der „freien Beschäftigung“ ist auch nicht an eine bestimmte Erzieherin gebunden. (Man sollte aber nicht mehr als zwei Kogifax-Tage pro Woche planen.) Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.kogifax.de


Beim Auslegen des Materials geht man in ähnlicher Reihenfolge vor wie auf den Tagesblättern von Kogifax ausgewiesen. Sogar individuelle Förderung ist dabei eher möglich als in Unterrichtsform.

In gleicher Weise handhaben wir auch das Programm „Such das Wort“. (Da kann es manchmal passieren, dass ein Kind eine Wortkarte einsteckt und mit nach Hause nimmt. Aber man kann genug davon nachdrucken)

Etwas mehr Konzentration (und etwas Supervision) verlangt das Programm KongruMax. Das sollte man den echten Vorschulkindern vorbehalten.




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Die Lehrerin Chr. Hagenbusch (Essen) schreibt:

Ich hatte im Schuljahr 1974/75 Gelegenheit, zwei erste Klassen zu unterrichten, von denen ein groß Teil der Kinder der I b der Grundschule Sprockhövel—Gennebreck das Vorschulprogramm des Instituts für Lernpsychologie, Bochum, im Kindergarten Sprockhövel-Schee absolviert hat. Die 1.ste parallel Klasse, I a, besuchte einen andere Kindergarten. Beim Vergleich beider Klassen, nach Beendigung des ersten Schuljahres, sind folgende Punkte auffällig: Die Klasse I b verhalt sich insgesamt aufgeschlossener gegen jede Art von Stoff und Stoffdarbietung. Sie verfügt über eine stärkere Eigenmotivation als die Parallelklasse, die mir im Wesentlichen verspielter, passiv rezeptiver erscheint.Aus diesem äußerlich groben Vergleich lassen sich bei näherem Betrachten differenzierte Unterschiede absehen: Die Klasse, die das Vorschulprogramm absolviert hat, war im Schreib- und Leseunterricht im Vorteil, sowohl durch bessere Merkmalserkennung im Leseunterricht als auch durch eine fast durchweg geübte Muskulatur im Schreibunterricht. Auffällig sind weiterhin das starke Werkbewusstsein dieser Klasse, das ein konzentriertes Arbeiten an der Sache über einen längeren Zeitraum möglich werden lässt.




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Urteil von Projektleiterinnen nach Einsatz von Kogifax

Emotional positives Gruppenklima - Aufbau einer positiven und selbstbewussten Lernhaltung -Direkter Kommunikationsprozess in freundlicher Atmosphäre -Beschäftigung verläuft angstfrei -Spielerischer Charakter mit viel Abwechslung und Bewegung -Mehrere Wahrnehmungskanäle werden angesprochen -Die Beschäftigung mit jedem Einzelnen ( z. B. beim Schöpferischen Denken) hat sich als sehr Motivation fördernd herausgestellt -Auch bei 90-minütiger Nonstop-Beschäftigung keine Ermüdungserscheinungen -Selbst Kinder, die sich nur schwer konzentrieren konnten, sind gut bei der Sache -Der Tipp mit dem Malblatt hat sich als gut herausgestellt. -Man sieht den Kindern das Erfolgsgefühl an



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Eltern beurteilen ihre Kinder

Gute Ausdauer, sehr neugierig, Selbstständigkeit wächst -Zeigt Interesse für alles Neue - Konzentriert sich besser, hat Ausdauer -Mein Kind ist jetzt stolz auf alles, was es allein kann, Anziehen, Schleifen binden, Bett machen, allein baden -Simone ist wissbegierig und stellt viele Fragen. Die Ängstlichkeit in der Schule hat sich gelegt -

Versteht er mal etwas nicht, so fragt er solange bis es ihm klar ist - sehr aufgeschlossen gegenüber anderen Kindern -Fragt viel was und warum - Möchte unbedingt Lesen lernen -Probiert gern neue Spiele aus - Viel Ausdauer, Neues zu lernen -Wenn man Thorsten etwas erklärt, versteht er es gut. Er bemerkt einfach alles, ob man einen neuen Pullover anhat oder ob die Oma neue Übergardinen im Esszimmer hat - Martina stellt viele Fragen. Sie findet sehr schnell Anschluss bei den anderen -Fortschritte: Spielsachen wegräumen, kleine Handreichungen im Haushalt -Mein Kind ist selbstsicherer geworden - Er duldet es nicht, dass man sein Butterbrot streicht. Er zeigt Ausdauer bei Gesellschaftsspielen, fragt nach Wörtern, die er nicht versteht, interessiert sich für die Schularbeiten seines Bruders, trägt gerne etwas vor -Kann inzwischen allein über die Ampelkreuzung gehen, liebt Gesellschaftsspiele, (Anfänge vom Schach) -
Interesse für Schreiben und versuchsweise Lesen ist deutlich gestiegen in den letzten drei Monaten
Interessiert sich für religiöse Zusammenhänge

Kann selbstständig Telefon bedienen einschließlich Wählen,

Sie fragt uns Löcher in den Bauch und kann gut zuhören
Achtet beim Ankleiden auf die Farbzusammenstellung, kauft allein ein

Nicola macht alles mit, was im Haus zu tun ist.
Fragt viel über kleine Kinder, ist stolz darauf, dass sie allein einkaufen kann.

Beim Malen vollendet er die Bilder und kann beim Vorlesen andächtig zuhören

Unsere Tochter ist recht aufgeschlossen und nicht mehr schüchtern.
Das Kind hat gute Fortschritte gemacht im Behalten und hat einen gesunden Ehrgeiz entwickelt.

Taut im Umgang mit anderen schnell auf.
Sein Interesse gilt vor allem Spielen, bei denen er zählen und rechnen kann.
Die Entwicklung ist positiv, vor allem seine Aufgeschlossenheit zur Umwelt. Die Ausdauer beim Lernen ist dreimal so groß wie vor drei Monaten.
Thorstens Selbstständigkeit ist erstaunlich.

Kann sich auch eine halbe Stunde auf eine Sache konzentrieren.
Jürgen ist freier geworden in seinem Gesamtverhalten.
Schafft einen Zwanzig-Minuten-Weg zum Kindergarten allein.
Überrascht uns oft durch folgerichtiges Denken.
Fragt beim Märchenvorlesen, Fernsehen oder bei Gesprächen von Erwachsenen

Es wird wesentlich mehr gefragt
Was sich erheblich verbessert hat, ist seine Aussprache
Sein Interesse für technische Dinge überwiegt.
War ein ängstliches Kind, hat sich aber fast ganz gegeben.
Ich kann oft gar nicht alle seine Fragen beantworten.
Alle logischen Spiele sind sehr gefragt

Ihr soziales Verhalten anderen Kindern und der gesamten Familie gegenüber hat sich zum Positiven gewandelt
Fragen, fragen, fragen nach allem was möglich und unmöglich ist.

Oh, ja, neugierig ist er. Ich muss gestehen, dass mir das oft zuviel wird und ich beantworte seine Fragen sehr oft nur mit ja oder nein oder "Weiß ich nicht.,"

Räumt bereitwilliger auf, Babsi interessiert sich nicht mehr für Bilderbücher, sondern möchte anspruchsvollere Bücher vorgelesen bekommen.

Peter hat sich in den drei Monaten sehr zu seinem Vorteil entwickelt. Vor allem verbesserte sich sein Interesse für schulische Dinge.

Sie ist in der letzen Zeit bestimmter geworden, sucht sich ihre Spielgefährten selbst aus. Ausdauer, Selbstständigkeit, Neugierverhalten und Aufgeschlossenheit sind besser geworden, lässt sich aus der Zeitung vorlesen
Ausdauer und Geduld sind größer geworden. Gesellschaftsspiele sind jetzt möglich.

Das Kind wurde in den letzten Monaten ausdauernder.
Die Vorschule hat seine Aufgeschlossenheit sehr gefördert. Meine Tochter ist längst nicht mehr so verschüchtert und gehemmt.

Zu selbstständig, zu neugierig, hat Ausdauer, wenn es um seine eigenen Interessen geht.




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.. das Vorschulprogramm
Erfolg garantiert
Bestandteile des Kogifax-Programms
60 Übungseinheiten
Ministerin fordert frühkindliche Bildung
Eine Stadt bestätigt: durchweg positiv
Erfolgreicher Start bestätigt
Die Lehrerin Chr. Hagenbusch (Essen) schreibt:
Urteil von Projektleiterinnen nach Einsatz von Kogifax
Eltern beurteilen ihre Kinder